Am dritten Tag war es so weit, ich sollte an diesem Tag das erste Mal in meinem Leben das schwarze Meer sehen.
Gleich in der Früh fuhren wir wieder mit der Straßenbahn in Richtung Bahnhof, genossen dort ein schnelles Frühstück und bestiegen dann den Zug über Tuapse nach Lazarevskaya.
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Und was soll ich sagen, ab Tuapse war es tatsächlich so weit, das schwarze Meer bereitete sich vor mir aus:
Diese Bahnstrecke hat den enormen Vorteil, dass sie weitestgehend direkt an der Küste verläuft, zwischen Bahndamm und Meer befindet sich häufig nur noch der Strand.
Immer wieder fährt man über Flüsse und Flüsschen, die ins Meer münden.
Wer möchte, kann sich in diesem Webalbum weitere Bilder der Zugfahrt ansehen.
In Lazarevskaya sind wir zur Mittagszeit angekommen, und mein Reiseleiter hat zielstrebig ein Lokal angesteuert und wir haben zu Mittag gegessen. In dem Zusammenhang muss ich den Reiseleiter sehr loben, es mangelte mir in dieser ganzen Zeit an nichts, ich musste nie darauf hinweisen, dass ich jetzt Hunger oder Durst habe, sondern alles war immer bestens organisiert. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an ihn!
Während wir also gemütlich in einer Art Sommergaststätte saßen und diesen Ausblick genossen
fuhr auf einmal dieser Bus auf der Straße vorbei:
Oh, Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, nachdem man nur noch wie ein Erstklässler lesen kann, wenn auf einmal bekannte Buchstaben das Auge durchdringen und sich ohne weitere komplizierte Denkarbeit sofort in ein verständliches Wort verwandeln.



