Gestärkt nach dem leckeren Mittagessen hatten wir noch einige Zeit, bis der Bus nach Kalesch ging. Diese Zeit nutzten wir mit einem Strandaufenthalt. Schon der Weg dorthin offenbarte ein typisch touristisches Ambiente mit Souveniershops, Imbissen und ähnlichem:
Vorher kamen wir aber noch an diesem “Kunstwerk” vorbei – das passiert, wenn irgendein Dödel durch das frisch betonierte latscht und sich anschließend kein Mensch darum schert:
Vielleicht ist das aber auch der Walk of fame von Lazarevskaya.
Und immer wieder werden unterschiedlichste Dinge am Straßenrand angeboten:
Vor meiner Reise wurde ich ja gewarnt, dass mich bestimmt ein Bär im Kaukasus fressen würde. Gesehen habe ich einen, gefressen hat er mich aber nicht
Und nach dieser Unterführung
hat man es geschafft, und der Strand breitet sich vor einem einladend aus:
So, und nach zweimaligem Abkühlen im schwarzen Meer (sehr angenehme Wassertemperatur und weniger salzhaltig als das Mittelmeer), ging es dann mit dem Bus in Richtung Kalesch:
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