Artikel getaggt mit Nordkaukasus

Reise in den Nordkaukasus, 5. Tag, …und der Canyon

Und am Ende dieses wundervollen, zauberhaften, märchengleichen Abstiegs kamen wir dann am Wasserfall das Canyons an:

Canyon

Canyon

Canyon I

Canyon I

Und nun ging es an diesem Canyon Flussaufwärts, das war wesentlich angenehmer, als die ganzen Stufen wieder zurück zu gehen, die wir hergekommen waren.

Canyon II

Canyon II


Canyon III

Canyon III

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Reise in den Nordkaukasus, 5. Tag, der Märchenwald

Nachdem wir nun die Freuden eines Badeurlaubs genossen haben und uns Mittags gestärkt haben, ging es mit dem Bus von Khosta wieder zurück in die Richtung, aus der wir in der Früh gekommen sind, aber nicht die ganze Strecke, sondern wir stiegen vorher aus und begaben uns in eine “Märchenwunderwelt”.

Es fing verhältnismäßig unspektakulär damit an, dass Buchsbäume wild vor sich hinwuchsen, zu deren Füßen sich Lenzrosen ausbreiten:

Buchs und Lenzrosen

Buchs und Lenzrosen

Und immer weiter ging es in diesen Wald hinein

Buchswald

Buchswald

Das Ziel unseres Ausfluges sollte ein Canyon sein, hier sieht man, wir stehen ganz oben

Rundblick

Rundblick

Was dann folgte, ist mir Worten nicht zu beschreiben, wir gelangten in einen Wald, der ein Märchenwald ist. Verwunschene Feen, uralte Bäume, moosbewachsene Äste, dichtes Blätterwerk, gedämpftes Sonnenlicht, Farne, Moose, Eidechsen, Schnecken, Insekten, einfach Traumhaft. Hier mal eine Collage für einen kleinen Überblick:

Collage

Collage

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Reise in den Nordkaukasus, 4. Tag, Sotchi – ich komme wieder

Sotchi bietet noch viel mehr:

Sotchi

Sotchi

Sotchi I

Sotchi I

Es gibt dort auch einen Vergnügungspark.

Sotchi II

Sotchi II

Sotchi III

Sotchi III

Sotchi IV

Sotchi IV

Überall in diesem Vergnügungspark sieht man auch wunderschöne Pflanzen:

Blüte

Blüte

Unvermeidbar: Lenin

Sotchi V

Sotchi V

Und es gibt auch einen Hafen:

Sotchi VI

Sotchi VI

Hafen von Sotchi

Hafen von Sotchi

Dann gibt es Einkaufsparadise, bei denen man glatt verwechselt, in welchem Land man ist:

Einkaufszentrum

Einkaufszentrum

Aber manchmal sind Reste des Sozialismus noch sichtbar – unten elitäre Geschäfte und darüber diese Wohnungen:

Sotchi VII

Sotchi VII

Und schon gings wieder langsam in Richtung Bahnhof, denn der Bus sollte uns an diesem Tag ja noch weiter bringen.

Bahnhof Sotchi

Bahnhof Sotchi

Es stand aber schon fest, dass wir wieder kommen würden, denn das Dendrarium stand noch fest auf dem Programm. Also trennte ich mich leichten Herzens an diesem Tag von dieser wunderbaren Stadt voller Gegensätze.

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Reise in den Nordkaukasus, 4. Tag, Sotchi – ich komme!

So, nach dem interessanten Abend und einer erholsamen Nacht waren wir in aller Früh fit für die Weiterreise. Zunächst ging es mit dem Bus zurück nach Lazarevskaya und dann mit dem Zug weiter nach Sotschi.

Reise durch den Nordkaukasus auf einer größeren Karte anzeigen

Sotschi, ein mondäner Ferienort in Russland, begrüßt einen mit ungewohnter Betriebsamkeit auf ungewohnt gepflegten Straßen mit ungewohnt luxuriösen Autos:

Sotchi I

Sotchi I

Wirklich beeindruckt hat mich dann der Markt von Sotschi mit seinem Warenangebot, seinen Düften (wann werden endlich Geruchscomputer erfunden?!), seinen Geräuschen und seinem geschäftigen Treiben

Gewürze

Gewürze

Haushaltsgeräte

Haushaltsgeräte

Markt

Markt

…und die faustgroßen Pfirsiche, zart wie Babyhaut und süß wie die Liebe

Pfirsich

Pfirsich

Dass die Bestimmungen über eine ununterbrochene Kühlkette bei Fleisch blanker Blödsinn sind, lediglich die Administration am Leben erhalten und nicht zu irgendwelchen Gesundheitsschäden führen, war auch feststellbar. Alles quasi nur Mache von der EU, um sich wichtig zu machen, es geht nämlich auch einfach so:

Fleisch

Fleisch

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Kalesch und mein erster Dolmen

In Kalesch angekommen bezogen wir erst einmal unser schönes Quartier

Zimmer in Kalesch

Zimmer in Kalesch

Wir machten uns also auf den Weg in Richtung Dolmen. Dabei kamen wir an diesem Strauch vorbei, der mir irgendwie auch unbekannt ist, Gartenfreunde, könnt Ihr bitte nochmal helfen:

Welche Pflanze ist das?

Welche Pflanze ist das?

Jedenfalls ging es weiter über diese Hängebrücke, die über ein jetzt im Sommer ziemlich ausgetrocknetes Flußbett führt:

Hängebrücke in Kalesch

Hängebrücke in Kalesch

Blick von der Hängebrück

Blick von der Hängebrück

Dieser mir unbekannte Baum zog mich noch in seinen Bann – man beachte die Blattgröße! Und jetzt ist er nicht mehr unbekannt, es handelt sich um Es handelt sich um einen Paullownia tomentosa (Thunb. Murray) Steud. 1841, Scrophulariaceae, chinesischer Blauglockenbaum oder Kaiser-Paulownie. R. vielen Dank!

Blauglockenbaum

Blauglockenbaum

unbekannter Baum I

Blauglockenbaum I

Und hier, hier ist der Eingang zum Aufgang zum Dolmen. Schneewittchen wohnt hier jedenfalls nicht, sonst wären es Rosen und nicht Clematis, die den Eingang umranken. Allerdings ist die Clematis an dieser Stelle insofern auffällig, als dass mir sonst keine weitere Clematis in der Nähe aufgefallen ist.

Eingang

Eingang

Clematis

Clematis

Und somit keuchten meine Raucherlunge und ich diesen Berg hoch und wurden dafür mit dieser Aussicht belohnt.

Aussicht

Aussicht

Es ging weiter durch einen ehemaligen Obstgarten

Obstgarten

Obstgarten

direkt auf meinen ersten Dolmen zu.

Dolmen

Dolmen

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Weiterfahrt nach Kalesch

Gestärkt nach dem leckeren Mittagessen hatten wir noch einige Zeit, bis der Bus nach Kalesch ging. Diese Zeit nutzten wir mit einem Strandaufenthalt. Schon der Weg dorthin offenbarte ein typisch touristisches Ambiente mit Souveniershops, Imbissen und ähnlichem:

Souvenirstand

Souvenirstand

Imibissbuden

Imibissbuden

Vorher kamen wir aber noch an diesem “Kunstwerk” vorbei – das passiert, wenn irgendein Dödel durch das frisch betonierte latscht und sich anschließend kein Mensch darum schert:

Fußspuren

Fußspuren

Vielleicht ist das aber auch der Walk of fame von Lazarevskaya.

Und immer wieder werden unterschiedlichste Dinge am Straßenrand angeboten:

Mir fällt beim besten Willen nicht mehr ein, wie diese grünen Früchte heißen

Mir fällt beim besten Willen nicht mehr ein, wie diese grünen Früchte heißen

Vor meiner Reise wurde ich ja gewarnt, dass mich bestimmt ein Bär im Kaukasus fressen würde. Gesehen habe ich einen, gefressen hat er mich aber nicht

Bär im Kaukasus

Bär im Kaukasus

Und nach dieser Unterführung

Weg zum Strand

Weg zum Strand

hat man es geschafft, und der Strand breitet sich vor einem einladend aus:

Strand in Lazarevskaya

Strand in Lazarevskaya

So, und nach zweimaligem Abkühlen im schwarzen Meer (sehr angenehme Wassertemperatur und weniger salzhaltig als das Mittelmeer), ging es dann mit dem Bus in Richtung Kalesch:


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Busfahrt

Busfahrt nach Kalesch

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Fahrt nach Lazarevskaya

Am dritten Tag war es so weit, ich sollte an diesem Tag das erste Mal in meinem Leben das schwarze Meer sehen.

Gleich in der Früh fuhren wir wieder mit der Straßenbahn in Richtung Bahnhof, genossen dort ein schnelles Frühstück und bestiegen dann den Zug über Tuapse nach Lazarevskaya.

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Und was soll ich sagen, ab Tuapse war es tatsächlich so weit, das schwarze Meer bereitete sich vor mir aus:

Schwarzes Meer

Schwarzes Meer

Diese Bahnstrecke hat den enormen Vorteil, dass sie weitestgehend direkt an der Küste verläuft, zwischen Bahndamm und Meer befindet sich häufig nur noch der Strand.

Schwarzes Meer II

Schwarzes Meer II

Immer wieder fährt man über Flüsse und Flüsschen, die ins Meer münden.

Schwarzes Meer III

Schwarzes Meer III

Wer möchte, kann sich in diesem Webalbum weitere Bilder der Zugfahrt ansehen.

In Lazarevskaya sind wir zur Mittagszeit angekommen, und mein Reiseleiter hat zielstrebig ein Lokal angesteuert und wir haben zu Mittag gegessen. In dem Zusammenhang muss ich den Reiseleiter sehr loben, es mangelte mir in dieser ganzen Zeit an nichts, ich musste nie darauf hinweisen, dass ich jetzt Hunger oder Durst habe, sondern alles war immer bestens organisiert. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an ihn!

Während wir also gemütlich in einer Art Sommergaststätte saßen und diesen Ausblick genossen

südliches Flair

südliches Flair

fuhr auf einmal dieser Bus auf der Straße vorbei:

Bus der Firma "Reisewünsche"

Oh, Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, nachdem man nur noch wie ein Erstklässler lesen kann, wenn auf einmal bekannte Buchstaben das Auge durchdringen und sich ohne weitere komplizierte Denkarbeit sofort in ein verständliches Wort verwandeln.

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Vegetation in Krasnodar

Eindeutig liegt Krasnodar in einer wärmeren Klimazone als Bayern. Wunderschön anzusehen sind die Trompetenbäume (Catalpa)

Catalpa in Krasnodar

Catalpa in Krasnodar

Fruchtstand Catalpa in Krasnodar

Fruchtstand Catalpa in Krasnodar

So, meine lieben Gartenfreunde, ich weiß ja genau, dass einige von Euch mitlesen, also sagt mir bitte, was das hier ist. Ich vermute ja, es ist eine Robinie.

Robinie?

Robinie ist falsch, es ist ein Pagodenbaum

Dank einer lieben Freundin hier die Antwort wegen des Baumes:

Auf dem Bild ist ein wunderschöner Styphnolobium (Schott 1830) japonicum (L.) (Schott 1830) Fabaceae, der Pagodenbaum
zu sehen. Er ist sehr oft als Straßenbaum in südlichen Ländern angepflanzt worden. Er stammt aus China und Korea. Die Früchte sind eingeschnürte Hülsen.
Vorsicht: Der Baum ist giftig!!!”

Danke! :)

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Krasnodar

Da dieser Tag ja ein Sonntag war, war eine der Hauptverkehrsstraßen für den Verkehr gesperrt und stattdessen flanierten die Menschen darauf, stetig mit Musik aus überall am Straßenrand angebrachten Lautsprechern beschallt. Also flanierten wir auch, hier, in der Geburtsstadt von Anna Jurjewna Netrebko.

Straße in Krasnodar

Straße in Krasnodar

Bis 1920 hieß die Stadt Jekaterinodar, zu Ehren der Zarin Katharina der Großen, die diese Stadt als Festungsstadt gegründet hat.

Krasnodar wird auch die Stadt der herrenlosen Hunde genannt und in der Tat sieht man hier viele Streuner, mehr als in den anderen Städten, wie ich jetzt rückblickend beurteilen kann. Und ihnen wurde ein eigenes Denkmal gewidmet:

herrenlose Hunde

herrenlose Hunde

Gleichzeitig ist Krasnodar die Hauptstadt der Region Krasnodar (Krasnodar Krai) und hier sieht man das Regierungsgebäude:

Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Und davor ist dieses Denkmal eines, natürlich, eines Kosaken:

Denkmal vor Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Denkmal vor Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Vom vielen Flanieren und Fotografieren wurden wir dann hungrig und es gab dieses Abendessen:

Abendessen in Krasnodar

Abendessen in Krasnodar

Das Essen war durchwegs sehr schmackhaft und lecker, jedenfalls für meinen Gaumen. Am Ende meines Reiseberichtes werde ich dem Thema Essen einen eigenen Artikel widmen.

Während wir im Trockenen saßen und unseren Hunger stillten, ging draußen ein kräftiger Regenschauer nieder. Dieser Umstand ermöglichte mir, Einblicke in die dort übliche Gebäudeentwässerung zu erhalten, denn das Wasser aus dem Dachrinnen rinnt einfach……..

Gebäudeentwässerung

Gebäudeentwässerung

…auf die Straße. Und wenn man viel Glück hat, befindet sich auf dem Weg, den man eingeschlagen hat, keine Vertiefung, denn die führt unweigerlich zur Pfützenbildung und damit entweder zu Umwegen oder zu nassen Füßen.

Hier noch ein typisches Beispiels sowjetischer Architektur:

sowjetische Architektur in Krasnodar

sowjetische Architektur in Krasnodar

Und hier ein wunderbar restauriertes Gebäude:

restauriertes Gebäude in Krasnodar

restauriertes Gebäude in Krasnodar

Wer noch weitere Bilder ansehen möchte, kann das in meinem Webalbum Krasnodar tun.

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Ankunft in Krasnodar

Am nächsten Morgen ging es bereits um sechs Uhr mit einem Marschrutka

Marschrutka in Rostow am Don von Ricardo Mertsch

Marschrutka in Rostow am Don von Ricardo Mertsch

in Richtung Bahnhof von Rostow am Don. Die Eindrücke, die ich bis dahin sammeln konnte, waren, gelinde gesagt, deprimierend. Gut, München beispielsweise ist am Sonntag Morgen um sechs Uhr wahrscheinlich auch nicht gerade der Platz, an dem das blühende Leben tobt, aber irgendwie sah es für mich in Rostow nicht so aus, als wäre der Beginn der Perestroika schon über 20 Jahre her. Noch viel mehr wurde mein Eindruck eines nach wie vor bürokratischen Staates beim Kauf der Fahrkarten für den Zug verschärft. Es ist nicht so, dass einfach jede x-beliebige Person eine Fahrkarte erwerben könnte, nein, nein, für dieses Ansinnen muss man sich ausweisen können – und zwar mit dem Reisepass. Wer jetzt glaubt, das könnte eventuell der Sicherheit dienen, denn auf die Weise ließen sich ja Bewegungsprofile von den dortigen Menschen problemlos erstellen, dem sei gesagt, wenn man mit dem Bus fährt, geht das relativ frei von Formalitäten und vor allen Dingen ohne das Vorzeigen eines Passes. Das kann also nicht der Grund dafür sein.

Wie auch immer, wir setzen uns in einen Express-Zug und fuhren in Richtung Krasnodar


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Dort kamen wir am frühen Nachmittag an und bezogen erst einmal unsere Hotelzimmer. Haha, das klingt so einfach, dabei ist das eine gar nicht so einfache Prozedur, denn vor dem Bezug des Hotelzimmers hat irgendein schlauer Kopf die Administration gesetzt und die braucht solche wichtigen Unterlagen wie Reisepass, Migrationskarte, am besten noch die Registrierung und von all diesen Unterlagen werden in aufwändiger Weise Kopien angefertigt und es sind Formulare auszufüllen (diese Aufgabe hat mein Reiseleiter übernommen, denn die Formulare sind ausschließlich in russischer Sprache verfasst) und ruckizucki fünfzehn Minuten später hat man schon das Recht auf den Bezug eines Hotelzimmers erworben. Jetzt muss man sich auf die entsprechende Etage begeben und dort von der Etagenfrau den Zimmerschlüssel holen. Und “schon” ist man drin im Hotelzimmer. Hier mal ein Foto eines solchen Zimmers, es ist allerdings das Hotel in Rostow am Don:

Hotelzimmer in Rostow am Don

Hotelzimmer in Rostow am Don

Selbstverständlich kann man auch Hotels anderer Kategorien buchen – wenn man das nötige Kleingeld hat. Wer glaubt, dass die Preise in der Russischen Föderation aufgrund des im internationalen Vergleich nach unseren Maßstäben geringen Durchschnittseinkommens auch gering wären, hat sich gründlich getäuscht. Jedenfalls erlaubte mein Reisebudget keine Hotels wie dieses hier:

Hotel Moskau in Krasnodar

Hotel Moskau in Krasnodar

Was bereits jetzt schon klar war: Ich hatte viel zu viel Gepäck dabei – wie Frauen halt so sind. Aber das konnte ja jetzt erst Mal auf dem Zimmer bleiben und wir konnten unbelastet einen Stadtbummel starten.

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