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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, die Dolmen und eine Überraschung

Hier die weiteren Fotos der Dolmen, es gibt dort nämlich mehrere:

Dolmen I

Dolmen I

Dolmen II

Dolmen II

Dolmen III

Dolmen III

Dolmen III

Dolmen III

Von diesen Steinen geht eine positive, kraftvolle Energie aus. Ein Traum, ein absoluter Traum, aber ein durchaus realisierbarer Traum ist es, dort oben eine sternenklare Nacht zu verbringen, frei von störender Zivilisation, nervenden Geräuschen und das Auge trübendem Streulicht und sich ganz dem Sein hingeben. Mal sehen, vielleicht wird dieser Traum ja eines Tages wahr.

So, und nun zu der Überraschung: Es fragte mich mein Reiseführer, ob ich ein Experiment wagen würde, es gäbe dort den Startplatz zu Gott und man flöge dann direkt zu ihm, natürlich wäre das nur als One-way-ticket verfügbar. Nachdem ich einerseits ein experimentierfreudiger Mensch bin, und mir andererseits sicher war, dass sich mein Reiseleiter lästige Fragen seitens der russischen Administration über meinen Verbleib sparen wollte, habe ich zugestimmt und tatsächlich, nur wenige Meter von dem Dolmen III entfernt findet sich ein verwunschen wirkender Platz im Wald und in der Mitte dieser Lichtung steht einladend die Startrampe:

Startplatz zu Gott

Startplatz zu Gott

Ich habe mich als mit dem Rücke zu diesem Stein mit den Füßen auf die sich dafür aufdrängenden Steine am Boden gestellt und es ist unbeschreiblich, welches Gefühl einen dann durchströmt. Bilder können das gar nicht übermitteln, das muss man tatsächlich einfach erlebt haben, welche Kraft von diesem einen Stein ausgeht.

Startplatz zu Gott

Startplatz zu Gott - Rückseite

Abflug

Abflug

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Kalesch und mein erster Dolmen

In Kalesch angekommen bezogen wir erst einmal unser schönes Quartier

Zimmer in Kalesch

Zimmer in Kalesch

Wir machten uns also auf den Weg in Richtung Dolmen. Dabei kamen wir an diesem Strauch vorbei, der mir irgendwie auch unbekannt ist, Gartenfreunde, könnt Ihr bitte nochmal helfen:

Welche Pflanze ist das?

Welche Pflanze ist das?

Jedenfalls ging es weiter über diese Hängebrücke, die über ein jetzt im Sommer ziemlich ausgetrocknetes Flußbett führt:

Hängebrücke in Kalesch

Hängebrücke in Kalesch

Blick von der Hängebrück

Blick von der Hängebrück

Dieser mir unbekannte Baum zog mich noch in seinen Bann – man beachte die Blattgröße! Und jetzt ist er nicht mehr unbekannt, es handelt sich um Es handelt sich um einen Paullownia tomentosa (Thunb. Murray) Steud. 1841, Scrophulariaceae, chinesischer Blauglockenbaum oder Kaiser-Paulownie. R. vielen Dank!

Blauglockenbaum

Blauglockenbaum

unbekannter Baum I

Blauglockenbaum I

Und hier, hier ist der Eingang zum Aufgang zum Dolmen. Schneewittchen wohnt hier jedenfalls nicht, sonst wären es Rosen und nicht Clematis, die den Eingang umranken. Allerdings ist die Clematis an dieser Stelle insofern auffällig, als dass mir sonst keine weitere Clematis in der Nähe aufgefallen ist.

Eingang

Eingang

Clematis

Clematis

Und somit keuchten meine Raucherlunge und ich diesen Berg hoch und wurden dafür mit dieser Aussicht belohnt.

Aussicht

Aussicht

Es ging weiter durch einen ehemaligen Obstgarten

Obstgarten

Obstgarten

direkt auf meinen ersten Dolmen zu.

Dolmen

Dolmen

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Weiterfahrt nach Kalesch

Gestärkt nach dem leckeren Mittagessen hatten wir noch einige Zeit, bis der Bus nach Kalesch ging. Diese Zeit nutzten wir mit einem Strandaufenthalt. Schon der Weg dorthin offenbarte ein typisch touristisches Ambiente mit Souveniershops, Imbissen und ähnlichem:

Souvenirstand

Souvenirstand

Imibissbuden

Imibissbuden

Vorher kamen wir aber noch an diesem “Kunstwerk” vorbei – das passiert, wenn irgendein Dödel durch das frisch betonierte latscht und sich anschließend kein Mensch darum schert:

Fußspuren

Fußspuren

Vielleicht ist das aber auch der Walk of fame von Lazarevskaya.

Und immer wieder werden unterschiedlichste Dinge am Straßenrand angeboten:

Mir fällt beim besten Willen nicht mehr ein, wie diese grünen Früchte heißen

Mir fällt beim besten Willen nicht mehr ein, wie diese grünen Früchte heißen

Vor meiner Reise wurde ich ja gewarnt, dass mich bestimmt ein Bär im Kaukasus fressen würde. Gesehen habe ich einen, gefressen hat er mich aber nicht

Bär im Kaukasus

Bär im Kaukasus

Und nach dieser Unterführung

Weg zum Strand

Weg zum Strand

hat man es geschafft, und der Strand breitet sich vor einem einladend aus:

Strand in Lazarevskaya

Strand in Lazarevskaya

So, und nach zweimaligem Abkühlen im schwarzen Meer (sehr angenehme Wassertemperatur und weniger salzhaltig als das Mittelmeer), ging es dann mit dem Bus in Richtung Kalesch:


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Busfahrt

Busfahrt nach Kalesch

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Reise in den Nordkaukasus, 3. Tag, Fahrt nach Lazarevskaya

Am dritten Tag war es so weit, ich sollte an diesem Tag das erste Mal in meinem Leben das schwarze Meer sehen.

Gleich in der Früh fuhren wir wieder mit der Straßenbahn in Richtung Bahnhof, genossen dort ein schnelles Frühstück und bestiegen dann den Zug über Tuapse nach Lazarevskaya.

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Und was soll ich sagen, ab Tuapse war es tatsächlich so weit, das schwarze Meer bereitete sich vor mir aus:

Schwarzes Meer

Schwarzes Meer

Diese Bahnstrecke hat den enormen Vorteil, dass sie weitestgehend direkt an der Küste verläuft, zwischen Bahndamm und Meer befindet sich häufig nur noch der Strand.

Schwarzes Meer II

Schwarzes Meer II

Immer wieder fährt man über Flüsse und Flüsschen, die ins Meer münden.

Schwarzes Meer III

Schwarzes Meer III

Wer möchte, kann sich in diesem Webalbum weitere Bilder der Zugfahrt ansehen.

In Lazarevskaya sind wir zur Mittagszeit angekommen, und mein Reiseleiter hat zielstrebig ein Lokal angesteuert und wir haben zu Mittag gegessen. In dem Zusammenhang muss ich den Reiseleiter sehr loben, es mangelte mir in dieser ganzen Zeit an nichts, ich musste nie darauf hinweisen, dass ich jetzt Hunger oder Durst habe, sondern alles war immer bestens organisiert. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an ihn!

Während wir also gemütlich in einer Art Sommergaststätte saßen und diesen Ausblick genossen

südliches Flair

südliches Flair

fuhr auf einmal dieser Bus auf der Straße vorbei:

Bus der Firma "Reisewünsche"

Oh, Ihr glaubt gar nicht, wie schön es ist, nachdem man nur noch wie ein Erstklässler lesen kann, wenn auf einmal bekannte Buchstaben das Auge durchdringen und sich ohne weitere komplizierte Denkarbeit sofort in ein verständliches Wort verwandeln.

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Vegetation in Krasnodar

Eindeutig liegt Krasnodar in einer wärmeren Klimazone als Bayern. Wunderschön anzusehen sind die Trompetenbäume (Catalpa)

Catalpa in Krasnodar

Catalpa in Krasnodar

Fruchtstand Catalpa in Krasnodar

Fruchtstand Catalpa in Krasnodar

So, meine lieben Gartenfreunde, ich weiß ja genau, dass einige von Euch mitlesen, also sagt mir bitte, was das hier ist. Ich vermute ja, es ist eine Robinie.

Robinie?

Robinie ist falsch, es ist ein Pagodenbaum

Dank einer lieben Freundin hier die Antwort wegen des Baumes:

Auf dem Bild ist ein wunderschöner Styphnolobium (Schott 1830) japonicum (L.) (Schott 1830) Fabaceae, der Pagodenbaum
zu sehen. Er ist sehr oft als Straßenbaum in südlichen Ländern angepflanzt worden. Er stammt aus China und Korea. Die Früchte sind eingeschnürte Hülsen.
Vorsicht: Der Baum ist giftig!!!”

Danke! :)

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Krasnodar

Da dieser Tag ja ein Sonntag war, war eine der Hauptverkehrsstraßen für den Verkehr gesperrt und stattdessen flanierten die Menschen darauf, stetig mit Musik aus überall am Straßenrand angebrachten Lautsprechern beschallt. Also flanierten wir auch, hier, in der Geburtsstadt von Anna Jurjewna Netrebko.

Straße in Krasnodar

Straße in Krasnodar

Bis 1920 hieß die Stadt Jekaterinodar, zu Ehren der Zarin Katharina der Großen, die diese Stadt als Festungsstadt gegründet hat.

Krasnodar wird auch die Stadt der herrenlosen Hunde genannt und in der Tat sieht man hier viele Streuner, mehr als in den anderen Städten, wie ich jetzt rückblickend beurteilen kann. Und ihnen wurde ein eigenes Denkmal gewidmet:

herrenlose Hunde

herrenlose Hunde

Gleichzeitig ist Krasnodar die Hauptstadt der Region Krasnodar (Krasnodar Krai) und hier sieht man das Regierungsgebäude:

Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Und davor ist dieses Denkmal eines, natürlich, eines Kosaken:

Denkmal vor Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Denkmal vor Regierungsgebäude von Krasnodar Krai

Vom vielen Flanieren und Fotografieren wurden wir dann hungrig und es gab dieses Abendessen:

Abendessen in Krasnodar

Abendessen in Krasnodar

Das Essen war durchwegs sehr schmackhaft und lecker, jedenfalls für meinen Gaumen. Am Ende meines Reiseberichtes werde ich dem Thema Essen einen eigenen Artikel widmen.

Während wir im Trockenen saßen und unseren Hunger stillten, ging draußen ein kräftiger Regenschauer nieder. Dieser Umstand ermöglichte mir, Einblicke in die dort übliche Gebäudeentwässerung zu erhalten, denn das Wasser aus dem Dachrinnen rinnt einfach……..

Gebäudeentwässerung

Gebäudeentwässerung

…auf die Straße. Und wenn man viel Glück hat, befindet sich auf dem Weg, den man eingeschlagen hat, keine Vertiefung, denn die führt unweigerlich zur Pfützenbildung und damit entweder zu Umwegen oder zu nassen Füßen.

Hier noch ein typisches Beispiels sowjetischer Architektur:

sowjetische Architektur in Krasnodar

sowjetische Architektur in Krasnodar

Und hier ein wunderbar restauriertes Gebäude:

restauriertes Gebäude in Krasnodar

restauriertes Gebäude in Krasnodar

Wer noch weitere Bilder ansehen möchte, kann das in meinem Webalbum Krasnodar tun.

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Reise in den Nordkaukasus, 2. Tag, Ankunft in Krasnodar

Am nächsten Morgen ging es bereits um sechs Uhr mit einem Marschrutka

Marschrutka in Rostow am Don von Ricardo Mertsch

Marschrutka in Rostow am Don von Ricardo Mertsch

in Richtung Bahnhof von Rostow am Don. Die Eindrücke, die ich bis dahin sammeln konnte, waren, gelinde gesagt, deprimierend. Gut, München beispielsweise ist am Sonntag Morgen um sechs Uhr wahrscheinlich auch nicht gerade der Platz, an dem das blühende Leben tobt, aber irgendwie sah es für mich in Rostow nicht so aus, als wäre der Beginn der Perestroika schon über 20 Jahre her. Noch viel mehr wurde mein Eindruck eines nach wie vor bürokratischen Staates beim Kauf der Fahrkarten für den Zug verschärft. Es ist nicht so, dass einfach jede x-beliebige Person eine Fahrkarte erwerben könnte, nein, nein, für dieses Ansinnen muss man sich ausweisen können – und zwar mit dem Reisepass. Wer jetzt glaubt, das könnte eventuell der Sicherheit dienen, denn auf die Weise ließen sich ja Bewegungsprofile von den dortigen Menschen problemlos erstellen, dem sei gesagt, wenn man mit dem Bus fährt, geht das relativ frei von Formalitäten und vor allen Dingen ohne das Vorzeigen eines Passes. Das kann also nicht der Grund dafür sein.

Wie auch immer, wir setzen uns in einen Express-Zug und fuhren in Richtung Krasnodar


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Dort kamen wir am frühen Nachmittag an und bezogen erst einmal unsere Hotelzimmer. Haha, das klingt so einfach, dabei ist das eine gar nicht so einfache Prozedur, denn vor dem Bezug des Hotelzimmers hat irgendein schlauer Kopf die Administration gesetzt und die braucht solche wichtigen Unterlagen wie Reisepass, Migrationskarte, am besten noch die Registrierung und von all diesen Unterlagen werden in aufwändiger Weise Kopien angefertigt und es sind Formulare auszufüllen (diese Aufgabe hat mein Reiseleiter übernommen, denn die Formulare sind ausschließlich in russischer Sprache verfasst) und ruckizucki fünfzehn Minuten später hat man schon das Recht auf den Bezug eines Hotelzimmers erworben. Jetzt muss man sich auf die entsprechende Etage begeben und dort von der Etagenfrau den Zimmerschlüssel holen. Und “schon” ist man drin im Hotelzimmer. Hier mal ein Foto eines solchen Zimmers, es ist allerdings das Hotel in Rostow am Don:

Hotelzimmer in Rostow am Don

Hotelzimmer in Rostow am Don

Selbstverständlich kann man auch Hotels anderer Kategorien buchen – wenn man das nötige Kleingeld hat. Wer glaubt, dass die Preise in der Russischen Föderation aufgrund des im internationalen Vergleich nach unseren Maßstäben geringen Durchschnittseinkommens auch gering wären, hat sich gründlich getäuscht. Jedenfalls erlaubte mein Reisebudget keine Hotels wie dieses hier:

Hotel Moskau in Krasnodar

Hotel Moskau in Krasnodar

Was bereits jetzt schon klar war: Ich hatte viel zu viel Gepäck dabei – wie Frauen halt so sind. Aber das konnte ja jetzt erst Mal auf dem Zimmer bleiben und wir konnten unbelastet einen Stadtbummel starten.

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Reise in den Nordkaukasus, 1. Tag, Rostow-am-Don

Angeregt und unterstützt von einem Freund entschloss ich mich verhältnismäßig spontan, den diesjährigen Sommerurlaub im Nordkaukasus zu verbringen. Das Ziel dieser Reise war, einen Überblick über die Vielfältigkeit dieser Gegend zu erhalten und er als in dieser Gegend aufgewachsener und durch mehrere Reiseführungen erfahrener Mann würde mir genau diesen Überblick verschaffen.

Übersicht Nordkaukasus

Übersicht Nordkaukasus

Das Ausstellen eines Reisepasses dauerte Dank der unbürokratischen Bürokratie in diesem unserem Lande (ja, ja, man wird ja so bescheiden, wenn man nur den richtigen Vergleich hat!) lediglich 48 Stunden, und somit war auch noch genügend Zeit für die Visumformalitäten.

Es konnte also pünktlich am 01.08.2009 losgehen mit einem Direktflug von Frankfurt/Main nach Rostow am Don mit der Fluggesellschaft Aeroflot DON:

Flugzeug

Flugzeug

Rostow am Don auf einer größeren Karte anzeigen

Die Sicherheitsbestimmungen wurden in sehr gewöhnungsbedürftigem Englisch gehalten, also um genau zu sein, habe ich eigentlich nichts verstanden und mein Englisch ist ganz passabel. Aber kulinarisch gab es das erste Highlight, nämlich ein kleines Portiönchen Kaviar, zusätzlich zu dem in Flugzeugen üblich pappigen Essen.

Fast pünktlich dort angekommen, gab es schon die erste Verzögerung, denn ein russischer Arzt betrat das Flugzeug und maß allen Passagieren Fieber, um ein Einschleppen des A/H1N1Virus,  bekannter unter der Bezeichnung “Schweinegrippe”, zu verhindern. Was passiert wäre, hätte einer der Passagiere irgendwelche Anzeichen gezeigt, entzieht sich meiner Kenntnis, denn zum Glück waren wir wohl alle pumperlgesund. Also konnte ich schon mit nur einer Stunde Verspätung von meinem Reiseführer in Empfang genommen werden und nach einem schnellen Imbiss begaben wir uns in das in unmittelbarer Nähe zum Flughafen befindliche Hotel. Schon auf dem kurzen Weg dahin nahm mich die laue Sommerluft gefangen. Das Hotelzimmerfenster gab noch diesen Blick auf dem Rostower Flughafen frei:

Flughafen Rostow am Don

Flughafen Rostow am Don

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